가사
In den Straßen von Köln, wo das Leben hart ist,
Armut regiert, und die Träume sind verblasst.
Menschen kämpfen täglich, um zu überleben,
Während die Reichen in ihren Villen leben.
Politik verspricht Veränderung, doch nur leere Worte,
Ungerechtigkeit wächst, das ist ihre Sorte.
Gangster regieren die Nacht, Straßen sind ihr Reich,
Sie herrschen mit Gewalt, das ist ihr Vergleich.
Armut und Reichtum, ein Gegensatz so groß,
In dieser Stadt, wo die Wahrheit verbloß.
Köln, die Stadt der Träume und der Pein,
Wo Politik und Gangster herrschen allein.
Kinder spielen auf den Straßen, ohne Hoffnung im Blick,
Tränen der Mutter, die am Abgrund zurück.
Arbeit ist knapp, Chancen sind rar,
Für die, die am Rand stehen, ist das Leben eine Gefahr.
Doch im Schatten der Wolkenkratzer, wo das Geld fließt,
Sitzen die Reichen und halten sich für den größten Preis.
Sie sehen nicht das Leiden, hören nicht den Schrei,
Solange ihre Taschen voll sind, sind sie frei.
Armut und Reichtum, ein Gegensatz so groß,
In dieser Stadt, wo die Wahrheit verbloß.
Köln, die Stadt der Träume und der Pein,
Wo Politik und Gangster herrschen allein.
Doch wir brechen das Schweigen, erheben unsere Stimme,
Gegen die Ungerechtigkeit, für eine bessere Zukunft im Bilde.
Köln mag hart sein, doch wir geben nicht auf,
Wir kämpfen gemeinsam, bis der letzte Tag anbricht.
In den Straßen von Köln, wo das Leben hart ist,
Steht die Hoffnung hoch, dass sich etwas ändert, vermisst.
Denn solange wir zusammenstehen, Seite an Seite,
Können wir die Zukunft gestalten, frei von Leid und Streit.
Armut und Reichtum, ein Gegensatz so groß,
In dieser Stadt, wo die Wahrheit verbloß.
Köln, die Stadt der Träume und der Pein,
Wo Politik und Gangster herrschen allein.