가사
(Verse 1)
In einem Land von alten Eichen,
Wo die Winde wehen und die Nebel schleichen,
Da singen wir von alter Zeit,
Von tapferen Recken und ihrer Herrlichkeit.
(Refrain)
Heioho, heioho, durch Wälder weit und breit,
Wir ziehen fort in alter Zeit, in alter Zeit.
Mit Liedern, die die Seele berühr'n,
In uns'rer Brust das Feuer lässt uns glüh'n.
Heioho, heioho, dem Ruf des Abenteuers folgen wir
(Verse 2)
Die Burgen steh'n am fernen Berg,
Und ihre Türme ragen hoch und weit.
Dort tanzen wir im Mondschein,
Mit Lachen und Gesang, dem Wein wir schenken ein.
(Refrain)
Heioho, heioho, durch Wälder weit und breit,
Wir ziehen fort in alter Zeit, in alter Zeit.
Mit Liedern, die die Seele berühr'n,
In uns'rer Brust das Feuer lässt uns glüh'n.
Heioho, heioho, dem Ruf des Abenteuers folgen wir
(Verse 3)
Im Dunkel der Nacht, die Lieder erklingen,
Von Abenteuern und von Taten, die uns schwingen.
Mit Schwert und Lanze, fest in der Hand,
Verteidigen wir das geliebte Land.
(Refrain)
Heioho, heioho, durch Wälder weit und breit,
Wir ziehen fort in alter Zeit, in alter Zeit.
Mit Liedern, die die Seele berühr'n,
In uns'rer Brust das Feuer lässt uns glüh'n.
Heioho, heioho, dem Ruf des Abenteuers folgen wir
(Verse 3)
Im Dunkel der Nacht, die Lieder erklingen,
Von Abenteuern und von Taten, die uns schwingen.
Mit Schwert und Lanze, fest in der Hand,
Verteidigen wir das geliebte Land.
(Refrain)
Heioho, heioho, durch Wälder weit und breit,
Wir ziehen fort in alter Zeit, in alter Zeit.
Mit Liedern, die die Seele berühr'n,
In uns'rer Brust das Feuer lässt uns glüh'n.
Heioho, heioho, dem Ruf des Abenteuers folgen wir