Lyrics
[Vers 1]
In den Straßen von Vice, unter neonblauem Licht,
wo das Schicksal uns testet, in der Dunkelheit der Nacht.
Lucia, mit dem Rücken zur Wand,
in der Hand das Schicksal, in der anderen Sand.
[Chorus 1]
Wir sind wie Bonnie und Clyde, in modernen Zeiten,
fliehen vor dem Gesetz, in der Unendlichkeit.
Unter Palmen, gegen den Strom,
finden wir im Chaos unseren Traum.
[Vers 2]
Lucia, mit Träumen groß wie die Nacht,
flüchtet durch Gassen unter Neonpracht.
Jason, mit Blick scharf wie ein Schwert,
steuert das Spiel, das den Einsatz vermehrt.
[Chorus 2]
Wir tauchen unter, in der Stadt ohne Licht,
fliehen vor Schatten, vor dem Gesicht der Pflicht.
In Gassen verloren, in der Zeit steh'n wir still,
in Vice City's Armen, folgen wir dem eigenen Will.
[Vers 3]
Am Ufer des Leonida, still und weit,
flüstern die Wellen von vergang'ner Zeit.
Spiegel der Sterne in nächtlicher Pracht,
hier, wo der See die Dunkelheit bewacht.
[Chorus 3]
Leonidas Wasser, kalt und tief,
birgt Geheimnisse, die es schweigend rief.
Im Mondlicht segeln, frei von Sündenlast,
findet jeder Frieden, der die Stille fasst.
[Vers 4]
Durch nächtliche Schatten, unter grellen Neonzeichen,
schlagen Herzen laut, in dunklen Ecken schleichen.
Lucia und Jason, mit Hoffnung und Furcht verwebt,
gegen das Schicksal, das ihre Wege schneidet und hebt.
[Chorus 4]
Auf verlorenen Pfaden, wo Freiheit eine Falle ist,
jagen sie Träume, die oft nur Nebel sind.
In Vice City's Herz, wo jeder Schritt zählt,
ist das Spiel des Lebens brutal und unverstellt.
[Vers 5]
Im Zwielicht der Dämmerung, wo die Hoffnung schwindet,
finden sie ihren Frieden, bevor der Morgen beginnt.
Vorbei die Flucht, die Lichter verblassen schnell,
in den Armen der Stadt, fühlen sie sich endlich hell.
[Chorus 5]
Ein letztes Lied, ein stummer Schrei,
in Vice City's Umarmung, endet die Reise.
Zwischen Liebe und Verlust, zwischen Glück und Schmerz,
findet jede Geschichte ihren eigenen, stillen Hafen.
[End]