Lyrics
**Strophe 1:**
In den Straßen der Hoffnung, unter dem Himmel so weit,
Lauf' ich meinen Träumen entgegen, durch Raum und Zeit.
Jede Niederlage, ein Schritt zum Ziel,
Jedes Stolpern lehrt mich, ich will mehr, ich will viel.
**Refrain:**
Steh auf, wenn du fällst, lass nicht los,
Dein Herz ein Kompass, in der Brust, es schlägt groß.
Die Sterne greifbar, in der dunkelsten Nacht,
Halt fest an deinen Träumen, mit aller Macht.
**Strophe 2:**
Der Weg mag lang sein, der Gipfel so fern,
Doch in uns brennt das Feuer, hell und sternenklar.
Jeder Schritt eine Geschichte, jede Wunde ein Lied,
Wir sind Kämpfer im Sturm, brechen, doch zerbrechen nicht.
**Refrain:**
Steh auf, wenn du fällst, lass nicht los,
Dein Herz ein Kompass, in der Brust, es schlägt groß.
Die Sterne greifbar, in der dunkelsten Nacht,
Halt fest an deinen Träumen, mit aller Macht.
**Bridge:**
Wenn der Regen fällt, lass ihn Zeuge sein,
Von der Kraft, die in uns lebt, nie allein.
Mit jedem Tropfen, ein neuer Beginn,
Unsre Träume wie Segel, fangen Winde ein.
**Strophe 3:**
Die Zweifel mögen flüstern, die Angst uns umarmen,
Doch in uns ein Licht, es führt uns durch die Schwärmen.
Mit Hoffnung als Anker, Liebe als Steg,
Überqueren wir Meere, fliegen hoch, ohne Zögern, ohne Keg.
**Refrain:**
Steh auf, wenn du fällst, lass nicht los,
Dein Herz ein Kompass, in der Brust, es schlägt groß.
Die Sterne greifbar, in der dunkelsten Nacht,
Halt fest an deinen Träumen, mit aller Macht.
**Outro:**
Also lass uns laufen, gegen den Wind,
Mit Träumen als Flügel, schneller als der Sinn.
In jedem Ende wohnt ein Anfang, in jedem Abschied ein Hallo,
Gemeinsam unbesiegbar, in jedem Echo.