Lyrics
[Verse 1]
Maschinen brummen, die Dunkelheit ruft,
Die Gleise führen ins Unbekannte, die Zukunft verpufft.
Eine Reise ohne Ziel, durch ein Labyrinth aus Stahl,
Die Endstation Nirgendwo, ein Ort ohne Wahl.
[Pre-Chorus]
Die Motoren dröhnen, die Weichen gestellt,
Die Endstation Nirgendwo, in der Dunkelheit erhellt.
Wir folgen dem Pfad, in die Tiefe der Nacht,
Die Endstation Nirgendwo, ein Schicksal, das lacht.
[Chorus]
Endstation Nirgendwo, kein Licht am Horizont,
Die Maschinen stampfen, der Wille gebrochen und entflohn.
Wir fahren und fahren, in die Dunkelheit hinein,
Endstation Nirgendwo, ein Ort der Einsamkeit und Pein.
[Verse 2]
Die Räder quietschen, die Signale verwehrt,
Die Endstation Nirgendwo, die Hoffnung verzehrt.
Ein Meer aus Stahl, in dem wir ertrinken,
Die Endstation Nirgendwo, ein Ort ohne Winken.
[Pre-Chorus]
Die Motoren dröhnen, die Weichen gestellt,
Die Endstation Nirgendwo, in der Dunkelheit erhellt.
Wir folgen dem Pfad, in die Tiefe der Nacht,
Die Endstation Nirgendwo, ein Schicksal, das lacht.
[Chorus]
Endstation Nirgendwo, kein Licht am Horizont,
Die Maschinen stampfen, der Wille gebrochen und entflohn.
Wir fahren und fahren, in die Dunkelheit hinein,
Endstation Nirgendwo, ein Ort der Einsamkeit und Pein.
[Bridge]
Maschinenpuls, ein Herz aus Stahl,
Endstation Nirgendwo, ein Ort ohne Wahl.
Wir sind Gefangene, in diesem mechanischen Rausch,
Endstation Nirgendwo, ein Tanz im Industrie-Trausch.
[Chorus]
Endstation Nirgendwo, kein Licht am Horizont,
Die Maschinen stampfen, der Wille gebrochen und entflohn.
Wir fahren und fahren, in die Dunkelheit hinein,
Endstation Nirgendwo, ein Ort der Einsamkeit und Pein.