Lyrics
(Strophe)
Wo selten nur der Mond sich zeigt.
Ein Quell sich aus dem Berg befreit.
Das Tal berührt mit nasser Kunde.
Im Felsen lässt die tiefe Wunde.
(Bridge)
Viele Jahr fliesst er schon.
Schon manches Mal sein Haupt erfroren.
Bist gefüllt mit vollem Leben.
Ständig neuen Grund erstreben.
(Chorus)
Quell des Lebens, kehr zu mir.
Jeder braucht dich, Mensch und Tier.
Lautes Donnern, leises Rauschen.
Deinem Lied werd ich noch lauschen,
bis die Tage langsam enden.
Wirst du ständig Leben spenden.
Wenn der letzte Tag gekommen ist.
Kehr ich zurück zu Dir.
(Strophe1)
Dein Weg ist lang, dein Ziel noch weit.
Nichts kann dich bremsen, nicht die Zeit.
Die Kraft die in dir inne wohnt.
Ständig wird mit Macht belohnt.
(Strophe2)
Wenn du weites Nass berührst.
Uns in weite fernen führst.
Ständig Richtung weites Meer.
Wo dein Sein wird, trüb und schwer.
(Bridge)
Viele Jahr fliesst er schon.
Schon manches Mal sein Haupt erfroren.
Bist gefüllt mit vollem Leben.
Ständig neuen Grund erstreben.
(Chorus)
Quell des Lebens, kehr zu mir.
Jeder braucht dich, Mensch und Tier.
Lautes Donnern, leises Rauschen.
Deinem Lied werd ich noch lauschen,
bis die Tage langsam enden.
Wirst du ständig Leben spenden.
Wenn der letzte Tag gekommen ist.
Kehr ich zurück.
(Bridge)
Viele Jahr fliesst er schon.
Schon manches Mal sein Haupt erfroren.
Bist gefüllt mit vollem Leben.
Ständig neuen Grund erstreben.
(Chorus)
Quell des Lebens, kehr zu mir.
Jeder braucht dich, Mensch und Tier.
Lautes Donnern, leises Rauschen.
Deinem Lied werd ich noch lauschen,
bis die Tage langsam enden.
Wirst du ständig Leben spenden.
Wenn der letzte Tag gekommen ist.
Kehr ich zurück zu Dir.
(Instrumental Outro)