Lyrics
[Instrumental intro]
(Verse 1)
Die Nacht zieht sich lang,
doch ich finde keinen Schlaf,
In einem endlosen Strom von Dunkelheit und Schatten.
Träume, die mich nicht verlassen,
die mich quälen und plagen,
Schatten, die sich um mich legen, mich in ihrer Umarmung tragen.
(Pre-Chorus)
Schlaflose Nächte,
kein Stern am Horizont,
In meinem Kopf tobt ein Sturm,
der mich nicht loslässt.
Geister, die mich umschleichen,
die ich nicht sehen kann,
Doch ihr Wispern ist so nah, verfolgt mich bis zum Morgen dann.
(Chorus)
Oh, diese schlaflosen Nächte,
die mich heimsuchen,
Die mich verfolgen in meinen Träumen.
Die Schatten,
die mich umgeben,
die mich nicht loslassen,
Und die Geister, die ich nicht sehen will, die mich stets umfassen.
(Verse 2)
Die Dunkelheit bricht über mich herein, wie ein Ozean aus Schwarz gemacht,
In meinem Kopf tanzen Gedanken,
wild und unberechenbar.
Träume, die mich nicht finden lassen, die mich nicht ruhen lassen,
Und Schatten,
die mich begleiten,
die mich nicht verlassen.
(Pre-Chorus)
Schlaflose Nächte,
ein endloses Meer,
Ich suche nach Frieden,
doch er bleibt fern und leer.
Geister, die mich umschleichen,
die ich nicht fassen kann,
Doch ihre Präsenz ist da,
ich spüre ihren Bann.
(Chorus)
Oh, diese schlaflosen Nächte,
die mich heimsuchen,
Die mich verfolgen in meinen Träumen.
Die Schatten,
die mich umgeben,
die mich nicht loslassen,
Und die Geister, die ich nicht sehen will, die mich stets umfassen.
die mich umgeben,
die mich nicht loslassen,
Und die Geister, die ich nicht sehen will, die mich stets umfassen.
(Bridge)
Doch in der Dunkelheit liegt auch eine Kraft verborgen,
Die mich stärker macht,
als ich es je gedacht.
Ich werde kämpfen
gegen die Schatten und die Geister,
Bis die Sonne wieder aufgeht,
bis das Dunkel weicht und weicht.
(Chorus)
Oh, diese schlaflosen Nächte,
die mich heimsuchen,
Die mich verfolgen in meinen Träumen.
Die Schatten,
die mich umgeben,
die mich nicht loslassen,
Und die Geister, die ich nicht sehen will, die mich stets umfassen.
(Outro)
Doch ich werde nicht aufgeben,
nein,
ich werde nicht fliehen,
Denn in mir brennt ein Feuer,
das niemals vergeht.
Diese schlaflosen Nächte mögen mich quälen.
Doch am Ende werde ich sie überwinden und neu erwachen.
ich werde nicht fliehen,
Denn in mir brennt ein Feuer,
das niemals vergeht.
Diese schlaflosen Nächte mögen mich quälen.
Doch am Ende werde ich sie überwinden und neu erwachen.
Oh, diese schlaflosen Nächte,
[End]
[End]
[End]
[End]