Lyrics
[Verse]
Masken der Freude, tief in der Seele brennt's,
Verborgene Tränen, doch das Lächeln präsent.
Stille Schreie, in der Brust ein Sturm,
Nach außen strahlend, innen so verdrängt.
Schatten tanzen, im Licht der Illusion,
Jeder Schritt im Takt, doch verloren die Vision.
All die Narben, unter Farben versteckt,
Leise Worte, die das Herz nur erschreckt.
[Pre-Chorus]
In den Augen ein Funkeln, doch dahinter so leer,
Ein Spiegelbild des Scheins, doch wer sieht es schon sehr?
Die Maske fällt langsam, die Wahrheit kommt nah,
Als Brücke zum Inneren, was verborgen da war.
[Chorus]
Wie Blätter im Wind, wirbeln Gefühle umher,
Suchen ihren Weg, doch finden ihn schwer.
Ein Meer aus Fragen, ohne Ufer in Sicht,
Die Antworten flüstern, doch verstehen tu ich's nicht.
Nur der Horizont, er kennt mein Ziel,
Doch bis ich es erreiche, bleibt so vieles im Spiel.
[Verse 2]
Nähe erlaubt, doch die Mauer steht fest,
Freunde umarmen, doch das Herz nicht entblößt.
Ein Lächeln geteilt, doch die Seele allein,
Gemeinsam im Raum, doch in Gedanken zu zwei'n.
Die Worte fließen, doch der Kern bleibt verborgen,
Ein Rätsel umhüllt, mit dem Morgen geborgen.
Ein Schritt nach vorn, doch der Abgrund bleibt,
Die Tiefe ruft leise, während die Oberfläche treibt.
[Pre-Chorus]
Vom Abgrund gerufen, in der Tiefe versteckt,
Ist die Maske noch fest, oder das Innere schon entdeckt?
Die Maske fällt langsam, die Wahrheit kommt nah,
Als Brücke zum Inneren, was verborgen da war.
[Chorus]
Wie Blätter im Wind, wirbeln Gefühle umher,
Suchen ihren Weg, doch finden ihn schwer.
Ein Meer aus Fragen, ohne Ufer in Sicht,
Die Antworten flüstern, doch verstehen tu ich's nicht.
Nur der Horizont, er kennt mein Ziel,
Doch bis ich es erreiche, bleibt so vieles im Spiel.
[Chorus]
Wie Blätter im Wind, wirbeln Gefühle umher,
Suchen ihren Weg, doch finden ihn schwer.
Ein Meer aus Fragen, ohne Ufer in Sicht,
Die Antworten flüstern, doch verstehen tu ich's nicht.
Nur der Horizont, er kennt mein Ziel,
Doch bis ich es erreiche, bleibt so vieles im Spiel.
[Rap Bridge]
[Outro]
Bis die Maske versinkt, der Kern mit mir ringt,
Wann könnt ihr mich sehen, wann könnt ihr verstehen?
Ich möchte doch bleiben, nicht ewig wegtreiben.
Die Sonne strahlt sehr, ich dreh mich kurz um,
Die Maske sitzt sicher, die Schreie in mir stumm.